Foto: Marvin Herzog


Das Germanistische Institut hat seine Forschungsaktivitäten in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau ausbauen können. Im Fokus stehen dabei drei große, miteinander verwobene Linien, die für die Zukunft viel Potential zeigen:

  • die Linie Medialität und Materialität,
  • die Linie Digitalisierung der Alltagswelt (in die der Aspekt der Medialität sowie des Medienwandels eingebunden ist) sowie
  • die Linie Untersuchung und Gestaltung von professionellen Lehr-Lern-Kontexten (in der Aspekte der Digitalisierung und der Medialität enthalten sind).

Das Forschungsprofil des Germanistischen Instituts wird abgerundet durch qualitativ hochwertige Einzelprojekte, die die große Bandbreite des Instituts widerspiegeln.

Daneben investiert das Germanistische Institut viel Energie in den Aufbau von internationalen Kooperationen; hervorzuheben sind hier vor allem die vom DAAD geförderten Germanistischen Institutspartnerschaften mit Kiew (Ukraine) und Ulan Bator (Mongolei) sowie der Ausbau von Erasmus- und vor allem auch Erasmus-plus-Partnerschaften, etwa mit Taschkent (Usbekistan), Astana (Kasachstan) und Marrakesch (Marokko).

Weitere Informationen bündelt die Forschungsseite der Fakultät für Philologie.