Foto: Marvin Herzog


Fünf gute Gründe für das Germanistische Institut in Bochum!



Das Germanistische Institut gehört als eigenständiges Institut zur Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum, ist mit ca. 3.000 Student*innen und ca. 50 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen – davon 18 Professor*innen – aber größer als manch andere Fakultät und gehört zu den größten Germanistiken in Deutschland.



Das Germanistische Institut ist leistungsfähig, zukunftssicher und zukunftsorientiert aufgestellt, treibt außerdem als ausgesprochen forschungsstarkes Institut wesentliche Forschungsvorhaben der Fakultät für Philologie voran.



Das Germanistische Institut bildet die Germanistik in ihrer vollen Breite ab: Am Anfang Ihres Studiums lernen Sie alle drei Teilfächer der Germanistik kennen: Germanistische Linguistik, Germanistische Mediävistik und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft; im Master of Education tritt die Fachdidaktik Deutsch hinzu. Neben diesen traditionellen, dennoch hoch innovativen Bereichen der Germanistik finden Sie in Bochum außerdem außergewöhnliche, attraktive Spezialisierungsbereiche:



Das Germanistische Institut bietet Ihnen innovative, erprobte und akkreditierte Studiengänge, die fest in die Strukturen der Fakultät für Philologie und damit der Ruhr-Universität integriert sind.

  • Mit dem Bachelor-Abschluss (Bachelor of Arts, B.A.) erwerben Sie eine moderne wissenschaftliche Grundausbildung, die in den ersten berufsqualifizierenden Regelabschluss eines Hochschulstudiums mündet und Ihnen drei Anknüpfungsmöglichkeiten bietet (M.A.; M.Ed.; Berufseinstieg).
  • Mit einem Master-Abschluss (Master of Arts, M.A., oder Master of Education, M.Ed.) erlangen Sie eine avancierte wissenschaftliche Vollausbildung, die zu einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss führt.


Am Germanistischen Institut bildet das Prinzip der Universitas, der Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden, ein wesentliches Element der Institutskultur, was sich insbesondere in Projekten forschenden Lernens zeigt, aber auch an der Teilhabe der Student*innen an Entscheidungsprozessen.