Warum überhaupt Bochum?

Ein Studium an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) lohnt sich vor allem wegen der lebendigen Atmosphäre, der hervorragenden Infrastruktur für Studierende und natürlich der exzellenten Studienangebote: Die RUB ist eine der größten Campus-Universitäten in Deutschland und bietet hervorragende Rahmenbedingungen. Und obwohl das Erscheinungsbild der Stadt und des Universitäts-Campus durch seinen modernen Industrie-Charme geprägt ist, ist Bochum wohl eine der sympathischsten und lebenswertesten Studierendenhochburgen in Nordrhein-Westfalen.

Die wichtigsten Argumente für Bochum und die RUB:

  • Top-Bildung auf kurzen Wegen: Für knapp 38.000 Studierenden bietet die RUB eine große Zahl attraktiver Studiengänge und Studienabschlüsse: Der markante RUB-Campus vereint 21 Fakultäten kompakt an einem Ort; international ist die RUB bestens vernetzt und bietet damit viele spannende Perspektiven, im Ausland zu studieren.
  • Bezahlbarer Wohnraum: Verglichen mit anderen großen Universitätsstädten in NRW sind die Lebenshaltungskosten in Bochum moderat. Der Quadratmeterpreis für Wohnungen liegt im Schnitt bei 6,90 € (Kaltmiete; Quelle: aktueller Mietspiegel der Stadt Bochum).
  • Kultur- und Freizeitvielfalt: Bochum ist reich an Kultur. Neben dem berühmten Musical Starlight Express findest du hier Highlights wie das Deutsche Bergbau-Museum und das Zeiss Planetarium. Zur Naherholung laden zum Beispiel der nahegelegene Kemnader See und die Ruhr ein.
  • Optimale Lage: Als zentraler Knotenpunkt im Ruhrgebiet erreicht man von Bochum aus schnell die Nachbarstädte. Großstädte wie Dortmund und Essen sind nur etwa 10 bis 15 Minuten mit der Bahn entfernt.
  • Legendäres Nachtleben: Im sogenannten Bermudadreieck in der Innenstadt reihen sich unzählige Kneipen, Bars und Restaurants aneinander. Es ist der absolute Hotspot für das Studi-Leben in der Region – hier treffen sich Studierende aus Bochum und allen Nachbarstädten, um gemeinsam zu feiern!

Fünf gute Gründe für das Germanistische Institut in Bochum!



Das Germanistische Institut gehört als eigenständiges Institut zur Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum, ist mit ca. 3.000 Student:innen und ca. 50 hauptamtlichen Mitarbeiter:innen – davon 15 ordentliche Professor:innen und insgesamt mehr als 20 Hochschullehrer:innen – aber größer als manch andere Fakultät und gehört zu den größten Germanistiken in Deutschland.



Das Germanistische Institut ist leistungsfähig, zukunftssicher und zukunftsorientiert aufgestellt, treibt außerdem als ausgesprochen forschungsstarkes Institut wesentliche Forschungsvorhaben der Fakultät für Philologie voran.



Das Germanistische Institut bildet die Germanistik in ihrer vollen Breite ab: Am Anfang Ihres Studiums lernen Sie alle drei Teilfächer der Germanistik kennen: Germanistische Linguistik, Germanistische Mediävistik und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft; im Master of Education tritt die Fachdidaktik Deutsch hinzu. Neben diesen traditionellen, dennoch hoch innovativen Bereichen der Germanistik finden Sie in Bochum außerdem außergewöhnliche, attraktive Spezialisierungsbereiche:

Die Sektion Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft (AVL – Komparatistik) gehört als eigenständige Lehreinheit zum Germanistischen Institut und bietet eigene Studiengänge an.



Das Germanistische Institut bietet Ihnen innovative, erprobte und akkreditierte Studiengänge, die fest in die Strukturen der Fakultät für Philologie und damit der Ruhr-Universität integriert sind.

  • Mit dem Bachelor-Abschluss (Bachelor of Arts, B.A.) erwerben Sie eine moderne wissenschaftliche Grundausbildung, die in den ersten berufsqualifizierenden Regelabschluss eines Hochschulstudiums mündet und Ihnen drei Anknüpfungsmöglichkeiten bietet (M.A.; M.Ed.; Berufseinstieg).
  • Mit einem Master-Abschluss (Master of Arts, M.A., oder Master of Education, M.Ed.) erlangen Sie eine avancierte wissenschaftliche Vollausbildung, die zu einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss führt.


Am Germanistischen Institut bildet das Prinzip der Universitas, der Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden, ein wesentliches Element der Institutskultur, was sich insbesondere in Projekten forschenden Lernens zeigt, aber auch an der Teilhabe der Student:innen an Entscheidungsprozessen.