Meldungen, Ankündigungen, Berichte

Besuch der Autorin Mithu Sanyal am Germanistischen Institut

Am 14. Juni 2024 ist die Autorin Mithu Sanyal im literaturwissenschaftlichen Proseminar „transracial?! Mithu Sanyals Identitti“ am Germanistischen Institut zu Gast. Die Journalistin, Kulturwissenschaftlerin und Autorin wird Passagen aus ihrem Debütroman Identitti (2021) vorlesen und steht den Seminarteilnehmer:innen sowie Interessierten aus der Fakultät Rede und Antwort. Der Roman hat es 2021 auf die Shortlist des deutschen Buchpreises geschafft, ist Vorlage für Inszenierungen an mehreren deutschen Schauspielhäusern sowie für ein vom WDR produziertes Hörspiel. Identitti beschäftigt sich mit Fragen nach race, Kolonialismus und dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart, der Suche nach Identität von BIPoCs sowie der Repräsentation marginalisierter Gruppen in einer weiß geprägten Gesellschaft und Kultur. Datum: 14.6.2024, 14 Uhr Ort: HGB 20

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Ab sofort: WhatsApp-Kanal des Germanistischen Instituts

Wir haben einen WhatsApp-Kanal eingerichtet (Germanistik_RUB), um Ihnen kurzfristige Informationen zum Studium bzw. zum Institut schnell und unkompliziert zukommen zu lassen. Alle entscheidenden Informationen finden Sie nach wie vor auf unserer Homepage; der WhatsApp-Kanal ist insofern eine Ergänzung zur Homepage. Bitte beachten Sie: Sie müssen WhatsApp nutzen und bei WhatsApp angemeldet sein, um den Kanal zu abonnieren. Wenn Sie unseren WhatsApp-Kanal abonnieren, können wir Ihre Kontaktdaten grundsätzlich nicht einsehen; Sie bleiben also für uns anonym. Sie und andere Abonnent:innen können nur lesend auf den Kanal zugreifen; Fragen stellen Sie bitte auf den gewohnten Wegen. In welchem Umfang wir diesen WhatsApp-Kanal zukünftig bespielen, hängt u. a. auch von der Resonanz ab (Abo-Zahlen). Wir würden uns über rege Nutzung freuen, um Sie auch auf diesem Weg mit aktuellen Informationen versorgen zu können! Unseren WhatsApp-Kanal finden Sie hier: (https://germanistik.blogs.ruhr-uni-bochum.de/whatsapp) Die offiziellen Informationen zu WhatsApp-Kanälen finden Sie hier.

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Vortrag mit Diskussion unter dem Titel „Mit Literatur durch die Klimakrise?“ von Herrn Prof. Dr. Sebastian Susteck am Di, den 12. März 2024 um 18:30 Uhr in der evangelischen Stadtakademie Bochum

Am 12.03.2024 um 18:30 Uhr hält Prof. Dr. Sebastian Susteck einen Vortrag mit Diskussion an der evangelischen Stadtakademie Bochum zum Thema „Mit Literatur durch die Klimakrise?“. Er lädt alle Interessierten herzlich dazu ein! Alle weiteren Informationen finden Sie unter: https://www.stadtakademie.de/programm/details.html?sid=8357

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SHK-/WHB-Stelle an der Professur für Neugermanistik/Literaturdidaktik von Herrn Prof. Dr. Sebastian Susteck

An der Professur für Neugermanistik/Literaturdidaktik (Prof. Dr. Sebastian Susteck) ist voraussichtlich zum 01.05.2024 eine SHK-/WHB-Stelle im Umfang von 8h/Woche zu besetzen. Die Stelle dient insbesondere der Unterstützung von Lehrveranstaltungen sowie der Recherche und redaktionellen Arbeit im Kontext von Forschung und Veröffentlichungen. Voraussetzung sind überdurchschnittliche Studienleistungen und eine sehr gute Kenntnis des Deutschen inkl. Rechtschreibung und Zeichensetzung. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Transcript of Records) richten Sie bitte elektronisch an Frau Jutta Leitloff: jutta.leitloff@rub.de Bewerbungsschluss ist der 27.03.2024.

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Das Referat für politische Bildung lädt am 19.02.2024 um 16 Uhr zur nächsten Veranstaltung im Rahmen von „A Day in History – 20. Juli 1944“ ein.

Die Veranstaltung „A day in History – 20. Juli 1944“ findet am 19.02.2024 um 16 Uhr statt. Anmeldung nur per Mail bis zum 18.02.2024 unter POLITIK@ASTA-BOCHUM.DE. Es findet ein Gespräch mit Berthold Schenk Graf von Stauffenberg (ältester Sohn von Stauffenberg) und Prof. Dr. Ulrich Schlie statt.

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Das Vertrauensteam am Germanistischen Institut: Unterstützung, Vertrauen und Rat

v.l.n.r.: Benedikt Jeßing, Moritz Nicklas, Franziska Huwe, Kerstin Kucharczik Studieren kann eine aufregende Reise sein, gleichzeitig aber auch eine Herausforderung. Oft stehen Studierende vor Fragen und persönlichen Problemen, für die sie allein keine Lösung finden. In solchen Momenten wird eine Anlaufstelle benötigt, die den Studierenden mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Vertrauensstelle am Germanistischen Institut in Bochum ist für Bochumer Studierende der Germanistik genau dieser Anlaufpunkt: Vor rund einem Jahr, am 1. Oktober 2022 wurde die Stelle mit vier Mitgliedern ins Leben gerufen: Franziska Huwe und Moritz Nicklas aus der Fachschaft Germanistik sowie die beiden Lehrenden Kerstin Kucharczik und Benedikt Jeßing. Die Vertrauensstelle Germanistik ist für alle Studierenden gedacht, die auf der Suche nach Rat, Hilfe oder einem vertraulichen Gesprächspartner sind. Egal, ob es um persönliche Herausforderungen, Studienprobleme oder Konflikte geht, die Vertrauensstelle ist darauf spezialisiert, Studierenden in schwierigen Situationen zu helfen. Ihr oberstes Ziel ist es, Studierenden auf ihrem Weg zum…

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Ausschreibung für eine Tutor*innen-Stelle in Ulan Bator / Mongolei

Das Germanistische Institut der RUB unterhält seit 2016 eine vom DAAD geförderte Germanistische Institutspartnerschaft (GIP) mit der Deutschabteilung der Staatlichen Pädagogischen Universität der Mongolei (MUBIS) in Ulan Bator. Die GIP ermöglicht unter anderem den wechselseitigen Austausch von Studierenden. Für einen vierwöchigen Zeitraum im Frühjahr 2024 suchen wir deshalb eine/n Tutor*in für Deutsch als Fremdsprache an der MUBIS. Bei Interesse melden Sie sich bitte gerne bei Frau Prof. Pittner (karin.pittner@rub.de). 

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Winterzeit ist Lesezeit! Einladung zur Bücherschau (Literarisches Quartett)

Das Literarische Quartett, bestehend aus Carolin Meyer, Nick Pulina, Manfred Schneider und Ralf Glitza lädt Sie herzlich ein! Präsentiert werden vier herausragende Neuerscheinungen in der Hauptrunde, es gibt Tipps für literarische Geschenke. Zwischen bekannten Preisträger:innen wie Tonio Schachinger und aufstrebenden Autor:innen wird die Auswahl vielfältig sein. Als besonderes Highlight wird der Schauspieler Joachim Luger ausgewählte Romanpassagen zum Leben erwecken. Lassen Sie sich diese literarische Entdeckungsreise nicht entgehen! Datum: 15.12.2023Beginn: 19.30 UhrOrt: Prinz-Regent-Theater Bochum, Prinz-Regent-Str. 50-60Tickets: zu bestellen unter info@prinzregenttheater.de oder 0234 -771117(Freier Eintritt für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft: um eine zeitnahe Anmeldung im Theater bzw. unter Ralf.Glitza@rub.de wird gebeten.) Weitere Informationen hier!

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Herzlichen Glückwunsch an die kreativen Köpfe beim Schulwettbewerb „#meine.deine.unsere.werte: Wie geht Respekt im Internet?“ 

Anlässlich der Veröffentlichung des Sammelbands „#meine.deine.unsere.werte: Wie geht Respekt im Internet?“ am 5. Dezember 2023 feiern wir die einfallsreichen Stimmen unserer Jugend, die im Schulwettbewerb beeindruckten. Unter den Preisträgern sind Maryam, Basmaleh und Sophia von der Erich-Kästner-Schule Bochum sowie Dua, Juliana, Emma und Lina vom Immanuel-Kant-Gymnasium Heiligenhaus. Der zweite Preis geht an Anna, Iljana, Louisa und Lena vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Gelsenkirchen. Diese talentierten Jugendlichen reflektierten in ihren Kurzgeschichten über Normen und Werte in der digitalen Kommunikation. Die feierliche Preisverleihung mit Moderator Eric Mayer fand in den Kammerspielen des Bochumer Schauspielhauses statt. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer:innen! Weitere Details zur Preisverleihung finden Sie hier. Der Sammelband mit den prämierten sowie weiteren Schüler:innen-Texten ist hier verfügbar. CF

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Freitag, 10. November 2023: Lesung „China durchDenken“

Zwar hat das Wissen über das chinesische Volk und das Interesse an der chinesischen Kultur, Gesellschaft und Politik in den letzten knapp einhundert Jahren stark zugenommen, dennoch halten sich manche Vorurteile und Stereotype bis heute hartnäckig und verbreiten sich unwidersprochen weiter. Gleichzeitig macht die zunehmend geo- und wirtschaftspolitische Bedeutung Chinas eine differenzierte Auseinandersetzung mit der seit vielen Jahren aufsteigenden Weltmacht zwingend erforderlich. Kenntnisse und Kompetenzen im Umgang mit China sind jedoch noch stark ausbaufähig, wie auch eine Studie des Mercator Institutes for China Studies konstatierte. Vielleicht ist das Land „zu weit weg“ oder „einfach zu anders“ oder es wird immer noch unterschätzt, während die globalen Abhängigkeiten von China zunehmend wachsen und sich die geopolitischen Machverhältnisse nachhaltig verschieben. Zwar steigt die mediale Berichterstattung über China, dennoch, so der Eindruck der Autoren, finden sich auch gegenwärtig viel zu oft undifferenzierte und eurozentrisch geprägte öffentliche Beiträge. Die Autoren dieses Bandes, die jahrelang in…

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Workshop Virtuelles Erzählen

Im November (Do, 09.11.2023 und Fr, 10.11.2023) richtet der SFB Virtuelle Lebenswelten einen Workshop mit mit dem Titel „Virtuelles Erzählen“ aus. Der Workshop nimmt unterschiedliche Relationen von Virtualität und Erzählen in den Blick. Er zielt dabei auf einen Austausch der verschiedenen interdisziplinären Zugänge wie auch auf eine Problematisierung beider Begriffe und damit verbundener Konzepte. Der Begriff der Virtualität, der uns historisch betrachtet durch die Jahrhunderte hinweg in Formen der Erzählung begleitet, wirft medientechnische und praxeologische Fragestellungen auf. Entlang der Schwerpunkte Text, Erleben und Wissen fokussiert der Workshop narrative Verfahren, um einerseits die Gemachtheit erzählter Welten zu untersuchen und andererseits ihren Status als virtuelle Lebenswelten sowie Unterschiede zu möglichen oder fiktionalen Welten zu diskutieren. Dazu soll nach den medientechnischen Instrumenten und den textuellen Einrichtungen gefragt werden, die diese Verfahren ermöglichen und begleiten. Es stellt sich nicht nur die Frage, inwiefern das Erzählen erlebbare Welten konstruiert, sondern auch, wie das Erzählen ein…

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Das Germanistische Institut trauert um Prof. Dr. Harro Müller-Michaels

Zwei Figuren der griechischen Mythologie sind es, die das Emblem der Ruhr-Universität über lange Zeit abgebildet hat: Prometheus und Epimetheus, die für den progressiv-vordenkenden und den nachdenklich-geisteswissenschaftlichen Forschertypus stehen. Diese und andere Gegensätze durch Synthesen zu überwinden gehörte zu den vielen Aufgaben, denen sich Harro Müller-Michaels gewidmet hat, übrigens mit ausdrücklichem Bezug auf diese Figuren. Das Germanistische Institut trauert um ihn, der am 19. Oktober 2023 im Alter von 87 Jahren verstorben ist, als einen seiner prägenden Angehörigen. Nicht nur in den Konzeptionen seines Faches, sondern auch nach außen in die Bildungsöffentlichkeit, in Schul- und Hochschulinstanzen hinein hat er eine eminente Wirkungskraft entfaltet – und an der RUB auch das Ruhrgebiet als kulturell gestaltbare Region entdeckt. © RUB, Marquard Seine Doppelbegabung entwickelte Harro Müller-Michaels früh: Als Lehrkraft erwirbt er in Münster das Zweite Staatsexamen, sodann legt er eine Dissertation über Kleists Zeitbegriffe im Drama vor. Er bekleidet Akademische Ratspositionen an…

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Eine grenzenlose Bildungserfahrung: Die neue Kooperation zwischen der germanistischen Mediävistik der RUB und der Université de Fribourg.

Das neue deutsch-schweizerische Kooperationsangebot zwischen der Université de Fribourg (Prof. Dr. Cornelia Herberichs) und der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Christina Lechtermann und Prof. Dr. Bernd Bastert) bietet eine inspirierende Möglichkeit für Studierende und Lehrende, an der jeweils anderen Universität zu studieren oder zu arbeiten.  Die Bochumer Mediävistik war auf der Suche nach einer Kooperation, die Studierenden und Lehrenden der germanistischen Mediävistik neue Horizonte eröffnen. Mit der Université de Fribourg fanden sie die ideale Partnerin für diese Kooperation. Durch diese neue Zusammenarbeit können Studierende an einer Partneruniversität mit einem einzigartigen akademischen Ansatz studieren. Dies eröffnet ihnen neue Perspektiven und stärkt ihre interkulturelle Kompetenz, denn die französischsprachige Schweiz ist doch ein anderes Fleckchen als Deutschland Aber nicht nur Studierende profitieren von dieser Kooperation. Auch Lehrende haben die Möglichkeit, für eine gewisse Zeit an der Université de Fribourg tätig zu sein. Dadurch erhalten sie neue Impulse für Forschung und Lehre sowie die Chance zur internationalen Vernetzung. So…

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Das Germanistische Institut trauert um Prof. Dr. Bernhard Asmuth

Er gehörte der vielbeschworenen Gummistiefel-Gründergeneration der Ruhr-Universität an, wo er aber nicht sogleich als Professor, sondern direkt von der schulischen Ausbildung herkommender, frisch ernannter Studienrat unterrichtete. 1934 in Hohenlimburg geboren, hielt Bernhard Asmuth bereits im allerersten Semester 1965/66 Lehrveranstaltungen im Germanistischen Institut ab, und zwar nach Absolvenz des Ersten und Zweiten Staatsexamens in den Fächern Deutsch und Latein als Abordnungslehrer – ein Modell, das noch heute den Zusammenhang von Schule und Universität festigt. Die Verbindung von Forschung und Lehre hat das große Wirkungsfeld Bernhard Asmuths geprägt, und sie zeigt sich auch darin, dass er 1971 als Akademischer Oberrat in den Hochschuldienst berufen wurde. Es folgte 1977 die Ernennung zum Studienprofessor, 1982 schließlich die zum Universitätsprofessor. Foto: privat Drei Arbeitsbereiche kennzeichnen Asmuths Lehr- und Forschungsinteressen von Beginn an: Literatur der Frühen Neuzeit, Dramenpoetik und Verslehre sowie Rhetorik, um die er sich besonders auch nach seiner Pensionierung kümmerte – aus historischem Interesse,…

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Ankündigung: Summer Academy „Media Philology“ 2023

Die jährlich stattfindende Summer Academy „Media Philology“ widmet sich seit 2018 den materiellen und institutionellen Dimensionen textueller, visueller und auditiver Formate. Sie wird dieses Jahr vom 28.08.2023 bis 30.08.2023 in der Petersen-Bibliothek des Goethe- und Schiller-Archivs stattfinden und beschäftigt sich mit der Dokumentation, Herausgabe und kritischen Erläuterung unterschiedlicher Text- und Bildkulturen sowie Wahrnehmungs- und Handlungskulturen in analogen und digitalen Kontexten.  Die diesjährige Summer Academy wird organisiert von der Professur für Archiv- und Literaturforschung unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Paulus.  Neben der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Erfurt sind die Rutgers University (New Brunswick, NJ), die Universität Wien und die Jagiellonen-Universität Krakau beteiligt, ebenso zwei Thüringer Institutionen der Nachwuchsförderung: das Kolleg Texte. Zeichen. Medien der Universität Erfurt und das DFG-Graduiertenkolleg Medienanthropologie der Bauhaus-Universität. Die Summer Academy wird auf der Basis von pre-circulated papers durchgeführt, die kurz vorgestellt und im Anschluss diskutiert werden. Gerahmt werden die Präsentationen der Promovierenden durch einen archivbasierten Einstieg und zwei Keynote-Vorträge.  Um Anmeldung wird gebeten bis zum 21. August 2023 (E-Mail: simona.noreik[at]uni-weimar.de).

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Stellenangebote im Bereich DaF der GEM Group (German Education Management)

Die GEM Group ist Träger verschiedener Bildungsprogramme im Bereich der Schul-, Hochschul- und Berufsausbildung. Zu ihren Bildungseinrichtungen gehören das Internationale Internat Bonn, das Studienkolleg Düsseldorf und die Rheinische Akademie für Pflege und Gesundheit in Leverkusen. Im Rahmen ihrer vielfältigen Bildungsprojekten bieten wir verschiedeneDaF-Kurse an, sowohl online als auch vor Ort. Dafür sind wir auf der Dauersuche nach qualifizierten DaF Lehrkräften/studentischen Hilfskräften. Im Folgenden finden Sie verschiedene Stellenangebote:

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Studierendenbefragung zum Schreiben mit KI des Schreibzentrums der GU Frankfurt

Das Schreibzentrum der GU Frankfurt startet aktuell gemeinsam mit dem Masterstudenten Simon Kamps von der SRH eine bundesweite Studierendenbefragung zum Schreiben mit KI. Ziel der Umfrage ist, zu erfassen, auf welche Weise, aus welchen Gründen und mit welchen Haltungen Studierende KI-Schreibtools nutzen. Die Ergebnisse sollen zum einen für die praktische Schreibzentrumsarbeit Anregungen zur Ausrichtung von Unterstützungsangeboten geben. Zum anderen sollen sie als Ausgangspunkt für vertiefende Forschungsprojekte erste Hypothesenbildungen ermöglichen (etwa zu Zusammenhängen zwischen Nutzungsweisen und Einstellungen oder zu Unterschieden zwischen verschiedenen Studierendengruppen, insbesondere solchen mit unterschiedlichen Schreiberfahrungen oder soziodemografischen Hintergründen). Die Umfrage wird voraussichtlich bis Mitte August geöffnet sein. Materialien zur Verbreitung (Mail-Vorlagen, Grafiken für Social Media) und nähere Informationen zur Umfrage (inklusive einem Ansichtsexemplar des Fragebogens) findet ihr unter https://tinygu.de/KI-Schreiben. Der Link zum Teilen der Umfrage ist: https://t1p.de/KI_Studium. Erste Ergebnisse werden wir in der Sektion „Schreibwissenschaft“ der diesjährigen GAL-Tagung im September vorstellen. Eine Publikation planen wir voraussichtlich im JoSch…

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Projekt „Schub“ sucht Studierende im 4./5. B.A.-Semester

Für das Projekt „Schub“ werden Germanistikstudierende im 4./5. BA-Semester (mit dem Berufsziel Lehramt) gesucht. Im Rahmen des Projekts werden Grundschulkinder beim Übergang zur weiterführenden Schule mit einem Schwerpunkt auf dem Fach Deutsch (mit Fokus wiederum auf die letztlich für alle Fächer relevante Lese- und Schreibkompetenz) kontinuierlich unterstützt. Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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Escape Room-Eröffnung: 14. Juli, 14.00 Uhr

Hallo und Willkommen zum Online Escape Room Mediävistik. Im Moodle-Kurs erfahrt ihr alles, was zum Spielen des virtuellen Raumes nötig ist. Zuerst: Es handelt sich um ein Missionsspiel. Ihr müsst Gegenstände finden, die zum Erfüllen der Aufgabe nötig sind. Wir würden euch bitten den Escape Room in der Browserversion von Moodle zu spielen, am besten auch am Computer. In der App Version könnten Dinge fehlerhaft angezeigt werden oder technisch nicht funktionieren. Im Spiel durchlauft ihr verschiedene „Räume“, in denen sich jeweils 1 Rätsel befindet. Alle Inhalte im entsprechenden Raum gehören zusammen und sind für das Rätsel relevant. Wenn ihr das Rätsel richtig gelöst habt, erhaltet ihr ein Passwort, um das nächste Rätsel freizuschalten und könnt euch in den nächsten Raum weiterklicken.  Falls ihr mal bei einem Rätsel nicht weiterkommt, ist das nicht schlimm. Tipps und Lösungen findet ihr im Handbuch des Professors.  Um beim Rätseln Notizen machen zu können, dürft ihr…

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Freie Plätze in der Summer School am Musischen Zentrum der RUB: „Der Raum zwischen zwei Flächen – KÜNSTLERISCHES HANDELN MIT ANALOGEN GESTALTUNGSMITTELN“!

Angeleitet durch ein interdisziplinäres Team von Lehrenden entwickeln Studierende mit verschiedenen analogen künstlerischen Mitteln eigene künstlerische Ansätze zu einem selbstgewählten Thema. Material sind der eigene Körper im physischen Raum unter der Verwendung der verschiedenen analogen Techniken wie Zeichnen, Drucken, Modellieren, Schreiben und Vortragen von Texten und die spontane oder choreografierte Bewegung im Raum. Dabei können vorher skizzierte Ideen umgesetzt werden oder es kann sich erst im Dialog mit dem Material eine Gestaltungsabsicht konturieren. Die eigene Biografie und universitäre Arbeit können in den Gestaltungsprozess einfließen und als Vorlage für die eigenen künstlerischen Arbeiten Verwendung finden.Diese drei Workshops werden angeboten:Workshop 1: Zeichnung, Malerei und CollageWorkshop 2: Text, Sprache und PerformanceWorkshop 3: experimentelles Arbeiten mit verschiedenen DrucktechnikenWeitere INFOS erhalten Sie auf der Webseite des MZ: https://mz-rub.de/ferienkurse/Bei Interesse senden Sie ein kurzes Motivationsschreiben an mz-kunst@rub.de – Es reichen 2-5 Sätze, in denen Sie kurz skizzieren welche Vorkenntnisse und Erfahrungen Sie haben (keine sind auch…

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Jetzt erhältlich: „Mein ukrainisches Lieblingswort“

Im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft Kyiv und Bochum haben ukrainische Studierende ihre Lieblingswörter des Ukrainischen beschrieben. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier. Das entsprechende Buch ist jetzt über alle gut sortierten Buchhandlungen erhältlich:Ivanytska, Maria; Olena Materynska; Björn Rothstein (Hg.) (2023): Mein ukrainisches Lieblingswort. Ukrainische Studierende beschreiben ihr Lieblingswort. Edition Noëma/Ibidem-Verlag. Stuttgart. (ISBN 978-3-8382-1774-1)

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Wer will schon Erster Sein?

Herzlichen Glückwunsch zum zweiten Platz von «Pergament und Mikrofon», dem besten Mediävistischen Podcast an der RUB. Aus den zahlreichen Bewerbungen für den Preis wurden fünf  Projekte ausgewählt, die eine Jury aus Vertreter:innen aus Wirtschaft und Forschungim Vorfeld selektierten. Mit prämiert war der mediävistische Podcast „Pergament und Mikrofon“ von Anika Meißner und Holger Kahle, der mittlerweile fast 120 Folgen umfasst.In unterschiedlichen Folgenformaten berichtet der Podcast über mittelalterliche Texte und deren Erforschung, diskutiert mit Wissenschaftler:innen aller Karrierestufen und präsentiert studentische Ergebnisse aus der universitären Lehre, um so Forschung und Lehre zur Kultur und Literatur des Mittelalters niedrigschwellig und unterhaltsam zugänglich zu machen. Das Germanistische Institut der RUB beglückwünscht „Pergament und Mikrofon“ herzlichst zum zweiten Platz und freut sich auf weitere spannende Folgen. Habt Dank für eurer Podcast-Format, das die Germanistik bereichert.Weitere Informationen zum Wettbewerb „QUBO“ sind hier zu finden. Und falls der Podcastden Lesenden noch unbekannt sein sollte, geht es hier zur Webseite von „Pergament…

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Dozent*innen für Sprachferienprogramm gesucht

vom 24.07. bis zum 04.08.2023 möchte der Fachbereich Schule der Stadt Essen ein Sprachförderprogramm für zugewanderte Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren anbieten. Zur Umsetzung dieses Ferienprogramms suchen wir Studierende, die als Dozent*innen den Deutschunterricht konzipieren und durchführen. Voraussetzungen für die Mitarbeit im Ferienprogramm sind: Erfahrung in der Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache Erfahrung in der Arbeit mit (neuzugewanderten) Kindern und Jugendlichen Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit den anderen Dozent*innen und den Mitarbeiter*innen des Fachbereich Schule der Stadt Essen Eigenständigkeit, Kreativität und Einfühlungsvermögen im Umgang mit der Zielgruppe Die Aufgaben der Dozent*innen sind: eigenständige Konzeption und Durchführung der unterrichtlichen Sprachförderung unter Anwendung vielfältiger und kreativer Lehrmethoden Aktivierung und aktive Betreuung der Teilnehmer*innen während der unterrichtlichen Sprachförderung und während Exkursionen, Workshops etc. punktuelle Mitwirkung an organisatorischen Aufgaben während des Ferienprogramms Studierende, die an einer Mitarbeit in dem Ferienprogramm interessiert sind, können Ihre Unterlagen (Anschreiben und Lebenslauf) an die E-Mail-Adresse integration@schulen.essen.de senden.…

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CHE-/Zeit-Hochschulranking: Bochumer Germanistik nach wie vor in der Spitzengruppe!

Mit ihrem Angebot im B.A. ist die Bochumer Germanistik nach wie vor Teil der Spitzengruppe im bundesweiten Ranking von CHE und Zeit online. In den Bereichen „Allgemeine Studiensituation“, „Unterstützung am Studienfang“, „Betreuung durch Lehrende“ und „Lehrangebot“ erzielt die Bochumer Germanistik Top-Bewertungen. Die Übersicht im Gesamtvergleich finden Sie hier, die Detailbewertung für den B.A. der Bochumer Germanistik hier. [Bitte beachten Sie, dass die Daten-Erhebung für die Bochumer Germanistik im Jahr 2022 durchgeführt wurde; jetzt sind die Daten im Zuge einer Neugestaltung auf das neue Portal der Zeit namens „Hey, Studium“ überführt worden.]

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Germanistisches Institut: Deaktivierung unseres Twitterkanals – Umzug nach Mastodon

Nachdem absehbar ist, dass es zukünftig keine einfache und kostenlose Möglichkeit mehr geben wird, Neuigkeiten von unserer Homepage automatisch zu twittern, wird das Germanistische Institut seinen Twitterkanal zeitnah deaktivieren. Unsere Neuigkeiten finden Sie selbstverständlich weiterhin auf unserer Homepage: http://www.germanistisches-institut.de/ Zukünftig werden sie außerdem direkt auch auf Mastodon veröffentlicht: http://www.germanistisches-institut.de/mastodon [T]

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Gastvortrag: Frau Prof. Dr. Aigul Bizhkenova: „Sprachintegrationsprozesse und ihre Folgen“

Wann? 27.04.2023, 14 c.t.Wo? GB 4/131, RUB Frau Prof.  Dr. Aigul Bizhkenova (Eurasian National University in Astana/Kasachstan) spricht über Sprachintegrationsprozesse und ihre Folgen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Organisation:Prof. Dr. Karin PittnerGermanistische Linguistik

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Interviewpartner:innen zum Thema Ess- und Ernährungsverhalten gesucht !

Jane Lia Jürgens (M.Ed.) ist Promovierende an der Rub und beschäftigt sich im Rahmen ihrer Promotion mit Ernährungs- und Essenspraktiken von Studierenden. Sie möchte untersuchen, inwiefern sich diese Praktiken im Übergang zur Universität ändern. Dazu ist es erforderlich mit Erstsemesterstudierenden in den Austausch zu treten und qualitative Interviews zu führen. Wer würde sich für solch ein Interview bereit erklären? Alles weitere ist dem Flyer zu entnehmen.

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Zum Tode von Heinrich Peuckmann

Am Freitag, 3. März 2023, ist Heinrich Peuckmann im Alter von 73 Jahren verstorben. Heinrich Peuckmann war als Student der Fächer Germanistik, Geschichte und evangelische Theologie vom Wintersemester 1968/69 bis zum Sommersemester 1976 an der Ruhr-Universität Bochum eingeschrieben. Die RUB war für ihn seine akademische Heimat, eine prägende Station auf seinem Weg zum Schriftsteller und Kulturschaffenden, der Spuren nicht nur in dieser Region hinterlassen hat. Als Schriftsteller hat er sich intensiv mit dem Ruhrgebiet beschäftigt; am Germanistischen Institut sind seine Bücher gelegentlich selbst bereits Gegenstände in Seminaren zur Gegenwartsliteratur, Arbeitsweltliteratur und Ruhrgebietsliteratur. Von 2019 bis 2022 war Heinrich Peuckmann Generalsekretär des PEN-Zentrums Deutschland. Sein öffentliches Wirken ist über Wikipedia einsehbar. Einen ausführlichen Nachruf auf Heinrich Peuckmann veröffentlicht u. a. die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freund:innen.Germanistisches Institut der Ruhr-Universität Bochum

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Workshop zu Hassrede, Shitstorm und Darstellungspolitiken virtueller Affekte

Bild aus dem Collaboration-Space an der Veranstaltung (Vanessa Grömmke) Am 15. und 16. Dezember 2022 fand in einem Hybrid-Format der Workshop „Hassrede, Shitstorm & Darstellungspolitiken virtueller Affekte“ statt. Gastgeber war die Ruhr-Universität Bochum, wobei die Organisation dem Forschungsprojekt „SFB 1567 Virtuelle Lebenswelten“ unterlag. Es wird gestritten, gezankt, gecancelt und gehasst. Der Begriff des Shitstorms ist in den vergangenen Jahren zum It-Wort in der Medienlandschaft mutiert. Doch wie wird schädigende Sprache oder Hassrede durch Eskalation-Dynamiken zu einem (virtuellen) Shitstorm? In dem Workshop setzten sich renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der aktuellen Forschungslandschaft mit der Thematik auseinander. Eröffnet wurde die Veranstaltung am Donnerstagabend von PD Dr. Rupert Gaderer. Er fokussierte auf die Tribunalität von virtuellen Konflikten, deren Eskalationsstufen und Auswirkungen auf das Individuum, die Gemeinschaft, die Politik und den Staat sowie ihre analoge und virtuelle Affektivität. Dabei nannte Rupert Gaderer das «Umstülpen» als einen zentralen Forschungsbegriff, der einen Vorgang des «innen nach außen stülpens»…

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Promotionskolleg PK 054 der Hans-Böckler-Stiftung: „Mit Sprache. (Mitbestimmung durch SprachGewalten)“: Homepage und Ausschreibungen online!

Die (noch vorläufige) Homepage des Promotionskollegs PK 054 der Hans-Böckler-Stiftung: „Mit Sprache. (Mitbestimmung durch SprachGewalten)“ finden Sie hier. Ausschreibungen zu den Promotionsstipendien sind ebenfalls online zu finden.

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Stellenausschreibung Chancenwerk e.V.

Der Chancenwerk e.V. hat aktuell zwei Festanstellungen für Werkstudent:innen zu besetzten, die für die Studierenden aus der Germanistik spannend sein könnten. Es handelt sich einmal um eine Stelle bei uns in der Fachredaktion Deutsch (Erstellung von analogen und digitalen Lernheften) sowie um eine Ausschreibung zur Projektkoordination mit dem Schwerpunkt Sprachförderung für zugewanderte Kinder. Beide Ausschreibungen sind beigefügt. Ausschreibung Fachredaktion Ausschreibung Projektkoordination

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Das International Office sucht ehrenamtliche Language Guides für das Sprachcafé Bochum!

Für das Sprachcafé Bochum sucht das International Office der RUB ehrenamtliche Language Guides für das Wintersemester 2022/23. Als Language Guides unterstützen Sie einen Sprachtisch Ihrer Wahl und helfen den Teilnehmer;innen, ins Gespräch zu kommen, leiten Spiele an und helfen so beim Verbessern der Fremdsprache(n)! Außerdem lernen Sie so viele Studierende aus aller Welt kennen! Weitere Informationen zum Sprachcafé finden Sie hier. Wenn Sie Zeit und Lust haben, uns jede Woche zu unterstützen, melden Sie sich am besten direkt als Language Guide bei Boskop (Kulturbüro des Akafö) an!

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2 Postdocstellen im DFG-GRK 2132 „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“

Das DFG-Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“ schreibt zwei freie Postdocstellen aus. Sie streben darüber hinaus an, für eine der beiden Positionen ein literaturwissenschaftliches Projekt zu gewinnen.Die Stellen sollen zum 01.02.2023 besetzt werden.Die offizielle Stellenausschreibung ist unter folgendem Link zu finden: https://jobs.ruhr-uni-bochum.de/jobposting/5a69bf323ac0ba4c337b5e0edeb9310a3329e70b0?ref=homepageUnd weitere Informationen zum Forschungsschwerpunkt des Kollegs sind unter http://www.rub.de/das-dokumentarische abrufbar.Sie freuen sich auf Bewerbungen unter Angabe der ANR 1026 bis zum 03.10.2022 ausschließlich per E-Mail in einem PDF-Dokument an folgende Adresse: bewerbung-grk2132@ruhr-uni-bochum.de (adressiert an den Sprecher des Kollegs Prof. Dr. Friedrich Balke, Ruhr-Universität Bochum, Institut für Medienwissenschaft, Universitätsstr. 150, 44780 Bochum.) Zum Ausschreibungsdokument

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Hans-Böckler-Stiftung bewilligt Promotionskolleg „Mit Sprache. (Mitbestimmung durch SprachGewalten)“

Das neue Promotionskolleg PK 054 versteht Sprache als ein variierbares System mit solidarischer, aber auch machtstruktureller Symbolkraft, das kommunikativ direkt bzw. medial gebrauch- und erlernbar ist. Mitbestimmung kann wesentlich beeinflusst werden durch das Anwenden, Erlauben, Verbieten, Vermitteln … von Sprache. Das Promotionskolleg bezeichnet Formen der sprachlichen Einflussnahme auf Mitbestimmung als SprachGewalten, die etwa als sprachliche Gewalt (z.B. protestkommunikative Beschimpfungen) oder Sprachgewalt (z.B. rhetorische, wortgewaltige Fähigkeiten) vorliegen. Es verfolgt einen interdisziplinären, durch kohärente Kollegstrukturen von den Arbeits-, Bildungs-, Geschichts-, Kommunikations-, Medien-, Sozial- und Sprachwissenschaften gemeinsam getragenen Ansatz. Zentrale Frage der insgesamt zwölf geförderten Promotionsvorhaben ist: Welche förderlichen und/oder hemmenden Auswirkungen haben SprachGewalten auf Prozesse der Mitbestimmung? Als Betreuende beteiligt sind Gabrielle Bellenberg (Schulpädagogik), Anastasia Drackert (Test-DaF), Eric Fuß (Germanistik), Karim Fereidooni (Sozialwissenschaft), Markus Hertwig (Arbeitswissenschaft), Hannes Krämer (Kommunikationswissenschaft), Laura Morgenthaler García (Romanistik), Klaus Oschema (Geschichtswissenschaft), Anna Tuschling (Medienwissenschaft), Tatjana Scheffler (Germanistik), Sven Thiersch (Schulische Sozialisationsforschung) und Judith Visser (Romanistik). Sprecher ist…

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Veröffentlichung des Tagungsbandes „Mythos und Postmoderne – Mythostransformation und mythische Frauen in zeitgenössischen Texten“ durch Barbara Bollig

Die Beiträge dieses Bandes beleuchten Prozesse und Transformationen mythischer Frauenfigurenund der Mythoswerdung realhistorischer Frauen in zeitgenössischen Texten undidentitätspolitischen Diskursen. Der Fokus der Beiträge liegt also auf den individuellen Arbeiten amMythos (in Anlehnung an Hans Blumenberg), die ausgewählte Autor:innen in ihren Dramen,Gedichten, Romanen und Filmen vollführen – der Zuschreibung von Agency, der Beigabe einerStimme für vormals Subalterne, der Politisierung bestimmter mythischer Sujets, der Juxtapositionunterschiedlicher Figuren zu einer neumythischen Projektionsfigur.Außerdem rückt der Band die Frage in den Blick, in welchem Verhältnis diese De-, Re- undEntmythifizierungen in der Postmoderne zu einem sich beständig wandelnden kulturellenGedächtnis stehen. Zum Tagungs-Flyer

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5te Summer Academy Media Philology

Vom 1. bis 3. August fand die fünfte Summer Academy MEDIA PHILOLOGY – nach zwei virtuellen Ausgaben nun endlich wieder in Präsenz – in Bochum statt. Als Gastgeber-Universität begrüßte die Ruhr-Universität Bochum ihre Kooperationspartner:innen der Rutgers University (USA), Vanderbilt University (USA), Bauhaus-Universität Weimar (D) und Universität Wien (Ö). Die Veranstaltung wurde am Montag vom Organisationsteam bestehend aus Vanessa Grömmke, M.A. (Ruhr-Universität Bochum/Heinrich Heine Universität Düsseldorf), Vanessa Klomfaß, M.A. (Ruhr-Universität Bochum) und Felix Hasebrink, M.A. (Ruhr-Universität Bochum) eröffnet, gefolgt von PD Dr. Rupert Gaderers Einleitung in die Medienphilologie. Zentraler Bestandteil der Summer Academy waren die zuvor eingereichten Paper der Doktorand:innen und die daraus entstehenden Diskussionsrunden rund um Gegenstandsfelder der Medienphilologie. Abgerundet wurden die drei Tage der Summer Academy von Keynotes durch Prof. Dr. Friedrich Balke (Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Christina Lechtermann (Ruhr-Universität Bochum) und Prof. Dr. Lutz Koepnick (Vanderbilt University), die jeweils von Prof. Dr. Jörg Paulus (Bauhaus Universität Weimar), Prof.…

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PiStE-Auslandsstipendien

Im Rahmen des Projektes „Professional School of International Education“ (PiStE) der PSE werden für Lehramtsstudierende aller Fächer Auslandsstipendien an die Pontificia Universidad Católica del Ecuador (PUCE) in Quito und an die Universityof Oulu in Finnland vergeben. Die Ausschreibung ist beigefügt. Ausschreibung

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Unterkünfte gesucht für Studierende des DAAD-Projekts DigiLabStar

20 Studierende unserer Partneruniversität in Kiew (Taras Shevchenko National University) werden kommen, um an der RUB diejenigen Praktika zu absolvieren, die sie derzeit an ihrer Heimatuni nicht belegen können. Für diese Studierenden, die alle ein DAAD-Stipendium erhalten werden, suchen wir nun noch Unterkünfte ab Anfang September. Info-Flyer

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SHK/WHK gesucht!

Dr. Andrea Koch-Thiele sucht zur Unterstützung für das Programm und den Wettbewerb für studentische Initiativprojekt nach einer studentischen/wissenschaftlichen Hilfskraft aus dem Bachelor- oder Masterstudium.

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Summer Academy „Media Philology“ 2022 Ruhr-Universität Bochum vom 01.08-03.08.2022

Die jährlich stattfindende Summer Academy „Media Philology“ widmet sich dieses Jahr den materiellen und institutionellen Dimensionen textueller, visueller und auditiver Formate. Sie ist eine Kooperations-Veranstaltung zwischen der Bauhaus-Universität Weimar, der Ruhr-Universität Bochum, der Rutgers University, Universität Wien und der Vanderbilt University. Kontakt: PD Dr. Rupert Gaderer / rupert.gaderer@ruhr-uni-bochum.de

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Das Dokumentarische lädt ein!

Hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung „Von Zukünften, Krisen und Katastrophen. Figurationen, Medialitäten und Performanzen des Kommenden“ einladen, die am 14. und 15.07. stattfinden wird.  Eröffnet wird die Veranstaltung am Donnerstagabend (14.07., 18-20 Uhr) durch die Vorträge gleich zweier namhafter Gäste, nämlich von Prof. Dr. Eva Horn (Universität Wien) und Prof. Dr. Stefan Willer (HU Berlin). Die Abstracts zu den beiden Vorträgen fügen wir unten bei (*). Die öffentlichen Vorträge sowie die daran anschließenden Diskussion werden via Zoom übertragen. Der Link wird nach anschließender Anmeldung via Mail verschickt. Wir würden Sie bitten, sich über das-dokumentarische@rub.de für die Teilnahme anzumelden. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen. Infoplakat

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DaF – Praktikum in Berlin

Wer Lust hat, in den Bereichen Sprache, DaF/DaZ ein drei- bis sechsmonatiges Praktikum zuabsolvieren (nach Absprache evtl. auch länger), kann sich gerne beim Sprachenatelier Berlinbewerben. Neben Studentinnen und Studenten der Fächer Deutsch als Fremdsprache,Germanistik oder einer Fremdsprache sind auch interessierte Bewerber andererFachrichtungen willkommen. weitere Infos hier!

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Herzliche Einladung zu einem Vortrag von Prof. em. Dr. Hannes Kniffka (Universität Bonn)

Zur Theorie und Praxis ‚forensischer Linguistik‘ Zeit: 1.7.2022, 12 c.t. Ort: GB 03/46 Herr Kniffka berichtet in seinem Vortrag über authentische Gerichtsfälle, an denen er als linguistischer Gutachter beteiligt war. Er hat sehr viele Sachverständigengutachten für Gerichte u.a. erstellt  und grundlegende Arbeiten zur forensischen Linguistik publiziert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Kontakt: Prof. Karin Pittner

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Freie Plätze im Optionalbereichs-Workshop „SPRACHKUNST/LYRIK: BILD UND SOUND — Klangräume schreiben“ mit der renommierten Dichterin Özlem Dündar

Das Musische Zentrum der RUB teilt mit, dass im Workshop „SPRACHKUNST/LYRIK: BILD UND SOUND — Klangräume schreiben“ mit der renommierten Dichterin Özlem Dündar noch Plätze frei sind. Der Workshop ist Teil der SUMMER SCHOOL „(M)EIN GARTEN IM RAUMSCHIFF“ (12.-17.09.22).Ein obligatorisches Info-Zoom-Treffen findet am Dienstag, 21. Juni 2022, 10 bis 12 Uhr, statt; weitere Informationen und den Zoom-Link erhalten Sie bei Denise Winter. Die Veranstaltung kann über den Optionalbereich angerechnet werden.

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Einladung zu Gastvorträgen im Rahmen der Vorlesung „Ausgestorben. Biodiversität in den Künsten“.

Im Rahmen der Vorlesung „Ausgestorben. Biodiversität in den Künsten“ werden ab Ende Juni noch einmal drei auswärtige Gäste sprechen: die Kunsthistorikerin Jessica Ullrich (Kunstakademie Münster), die Musikwissenschaftlerin Susanne Heiter (HdK Berlin) und der Wissenschaftsphilosoph Georg Toepfer (Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin). Wo:  HGB 30Di, 28. Juni, 12-14 Uhr: Prof. Dr. Jessica Ullrich (Kunstgeschichte / Kunstakademie Münster): Ästhetik des Verschwindens. Vom Umgang der Gegenwartskunst mit dem Artensterben.Di, 5. Juli, 12-14 Uhr: Dr. Susanne Heiter (Musikwissenschaft / Universität der Künste Berlin): Musik als Archiv? Zur Reproduktion verlorener Tierstimmen in zeitgenössischen Kompositionen.Di, 12. Juli, 12-14 Uhr: PD Dr. Georg Toepfer (Philosophie der Biologie / Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin): Verlust und Vielfalt als Zweifel an der Moderne Studierende und Gäste sind herzlich willkommen.Bei Fragen wenden Sie sich gerne an PD Dr. Tanja van Hoorn.

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Ausstellung: Interkulturelles Literatur-Fotografie-Projekt HEIMAT 25. & 26. Juni

Das Literatur­ und Fotografie­Projekt Experiment HEIMAT rückt den Begriff der HEIMAT ins Zentrum eines künstlerischen Versuchs. Renommierte Autor:innen und Fotograf:innen reisten im Jahr 2021 an neun bereits als HEIMAT etablierte Räume oder aus bestimmter Perspektive „heimatlich“ konnotierte Orte in Westfalen. Dabei wurde das Projekt von einem Seminar am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum begleitet (März bis Mai 2021). Zentral war dabei die Frage, inwieweit sich der Blick von außen mit der Eigenwahrnehmung der in Westfalen lebenden Menschen von „ihrer“ HEIMAT deckt. Aus ihren Erlebnissen auf Reisen und ihren Eindrücken aus den Begegnungen mit den Menschen vor Ort entwickelten sie Texte und Fotoserien, die davon berichten, was HEIMAT heute ist oder sein könnte. Zusammen geführt werden sie in der umfangreichen Wanderausstellung und dem Kunstband Experiment HEIMAT und verbinden sich dort zu einem Kaleidoskop höchst unterschiedlicher visueller und literarischer Interpretationen zum Thema HEIMAT. Die Ausstellung ist vom 24. Juni bis 17. Juli…

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Call for presentation: Regionale Texte – Kulturpoetische Perspektiven auf Regionalität am Beispiel NRWs

Wann: 19.-21. August 2022Wo: WWU MünsterWas: studentische Tagung zum Thema „Regionale Texte – Kulturpoetische Perspektiven auf Regionalität am Beispiel NRWs“ stattfinden. Für diese Tagung möchten wir im entsprechenden Feld arbeitenden Studierenden der Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaften die Möglichkeit bieten, eigene Studien und Forschungen in Vorträgen von 20 bis 30 Minuten vorzustellen.Wer: an alle Studierenden, die sich vorstellen können, einen themenbezogenen Beitrag zu präsentieren. Abstracts mit einem Umfang von max. 500 Wörtern und einer Kurzvita können bis zum 15.06.2022 per E-Mail (Betreff: Tagung Regionale Texte) übermittelt werden an: tpreuss@uni-muenster.de Kontakt: Für Fragen und weitere Informationen stehen die Veranstalter:innen von der WWU Münster zur Verfügung. Michael Boch, Tim Preuß, Alexandra Schwind (Münster)  Detaillierte Informationen können sind im PDF zu finden. Was regionale Texte sind, wird üblicherweise von dem abgeleitet, was sie nicht sind: Nicht-Mainstream, nicht zentral, nicht arriviert bzw. außerhalb eines etablierten Betriebes, nicht von überregionalem Interesse. Damit sind sie tendenziell pejorativ als provinziell,…

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Corona: Bitte tragen Sie weiter eine medizinische Maske!

Nach dem Auslaufen der Corona-Arbeitsschutzverordnung am 25. Mai 2022 passt die RUB ihre allgemeinen Corona-Regeln zum 1. Juni an: Es gilt dann die dringende Empfehlung an alle, in den Gebäuden der Universität weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Eine Vielzahl an Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten unterliegt aufgrund von Vorerkrankungen einem höheren Risiko, bei Ansteckung mit dem Coronavirus einen schweren Verlauf zu erleiden. Aus Rücksichtnahme und Solidarität zu Angehörigen von Risikogruppen, sogenannten vulnerablen Personen, ist der Infektionsschutz nach wie vor das oberste Gebot – ganz besonders in Lehrveranstaltungen.Quelle Dieser Empfehlung schließt sich das Germanistische Institut ausdrücklich und nachdrücklich an – tragen Sie auch weiterhin eine medizinische Maske, um sich und andere zu schützen!

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SFB „Virtuelle Lebenswelten“ mit germanistischer Beteiligung bewilligt!

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat der RUB die Förderung des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Virtuelle Lebenswelten“ für vier Jahre bewilligt. Am SFB sind auch Kolleg:innen des Germanistischen Instituts mit folgenden Teilprojekten beteiligt: Mögliche Welten: Virtualität im Roman des 18. und frühen 19. Jahrhunderts (Natalie Binczek/Armin Schäfer)Virtuelle Streitwelten: Foren und Tribunalisierungsdynamiken (Friedrich Balke/Rupert Gaderer)Virtualität in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur: Quantität und Konnektivität (Natalie Binczek/Armin Schäfer)Virtueller Common Ground: Sprache und virtuelle Identität (Tatjana Scheffler) Wir gratulieren herzlich! Mehr Informationen finden Sie hier.

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Gastvortrag von Martin Pfaffenzeller

Im Rahmen der Übung ‚Mittelalter im/als Beruf‘ hält der Journalist Martin Pfaffenzeller (SPIEGEL) einen Gastvortrag zum Thema ‚Mittelalter im Geschichtsjournalismus: Probleme und Chancen‘. 23. Mai, 12-14 Uhr c.t., HGA 30. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Der Vortrag wird u.a. folgende Fragen thematisieren:- Was ist das Selbstverständnis des Geschichtsjournalismus?- Wie wird man Geschichtsjournalist?- Welche besonderen Schwierigkeiten gibt es bei Themen aus dem Mittelalter?- Wie könnte sich die Mediävistik besser positionieren, um sichtbarer zu werden? Fragen und Kontakt: Dr. Daniel Pachurka

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Das «ensemble_kupido» im Hörsaal

Studierende und alle Musik- und Literaturinteressierten erwartete bei der Ringvorlesung „Poetik – Poesie – Performanz“ am 25. April 2022 eine ganz besondere und kreative Vorlesung, denn das „ensemble_kupido“ beehrte die Bochumer Germanistik mit seinem Auftritt. Prof. Dr. Nicola Kaminski und Robert Schütze konnten das „ensemble_kupido“ im Rahmen der Ringvorlesung „Poetik – Poesie – Performanz“ für den Hörsaal gewinnen. Sie widmen sich selten aufgeführter weltlicher Vokalmusik des 17. Jahrhunderts, in der es vorzugsweise um zwei der schönsten Themen der Welt geht, die Liebe und die Leffelei*. In einem einstündigen Erzähl-Konzert, in dem eine musikalische Inszenierung von Teilen des dritten Buchs von Grimmelshausens „Abentheurlichem Simplicissimus“ zum Besten gegeben wurde, brachte das ensemble_kupido gekonnt Unterhaltung aus dem 17. Jahrhundert ins Jahr 2022. Nachdem die ersten Töne und Gesänge noch etwas fremd gewirkt hatten, schaffte es das ensemble_kupido nach kurzer Zeit, mit seiner charismatischen, erzählten Darbietung und den passenden musikalischen Elementen das Publikum ganz…

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1. Mai: Wechsel im Studienbüro

Zum 1. Mai 2022 verlässt die Fachbeauftragte und Leiterin des Studienbüros, Dr. Stephanie Heimgartner, das Institut.Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin wird in Kürze benannt werden, steht aber derzeit noch nicht fest.In der Zwischenzeit: Bitte konsultieren Sie in allen Fragen rund um das Studium zunächst das Beratungsportal.Danach können Sie sich per E-Mail oder zu den Öffnungszeiten auch telefonisch und persönlich an die Mitarbeiter:innen des Studienbüros wenden! Für Formblätter zur Prüfungsanmeldung stehen weiterhin das Onlineverfahren und die Fachbeauftragten-Adresse zur Verfügung. [erstmals veröffentlicht: 2022-04-13]

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Ringvorlesung „Poetik – Poesie – Performanz“ mit Konzert

im Rahmen der Ringvorlesung „Poetik – Poesie – Performanz“ von Prof. Dr. Kaminski und Herrn Schütze findet amMontag, dem 25. April 2022, 12-14 Uhr, in HGB 20ein Konzert statt (musikalische Inszenierung von Teilen des dritten Buchs vonGrimmelshausens „Abentheurlichem Simplicissimus“, mit anschließendem Gespräch von und mit dem Ensemble Kupido), zu dem Sie herzlich eingeladen sind.Das Ensemble:Julia Hagenmüller, SopranFerdinand Junghänel, TenorAndrey Akhmetov, BassYuval Dvoran, TheorbeDas Ensemble Kupido widmet sich selten aufgeführter weltlicher Vokalmusik des 17. Jahrhunderts. Die Ensemblemitglieder studierten u.a. bei Konrad Junghänel und Kai Wessel, sowie in Meisterkursen mit Dorothee Mields, Simone Kermes und Gerd Türk. Sie konzertieren als Solisten und in renommierten Ensembles wie Gaechinger Cantorey, Schola Heidelberg, Kammerchor Stuttgart, Balthasar-Neumann-Chor und Vocalensemble Rastatt. Flyer zur Veranstaltung

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Zum Tode von Prof. Dr. Klaus Hufeland

Zum Tode von Prof. Dr. Klaus Hufeland Prof. Hufeland war seit April 1965 bis zu seinem Ruhestand 1997 für das Germanistische Institut tätig, hat also den Aufbau von Universität und Institut von Anfang an begleiten können und viele Generationen von Studierenden betreut und geprägt. Klaus Hufeland wurde am 8. Mai 1932 in Berlin-Spandau geboren. Seine Schulzeit verbrachte er hauptsächlich in Berlin; nach der Schule absolvierte er zunächst eine kaufmännische Ausbildung. Nach dem Abitur nahm er zum Wintersemester 1954/55 ein Studium der Fächer Germanistik, Geographie und Philosophie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz auf. Das akademische Jahr 1955/56 verbrachte er an der Freien Universität Berlin, kehrte dann nach Mainz zurück und legte dort im Juni 1960 das 1. Staatsexamen ab. Im Anschluss immatrikulierte er sich an der Universität Basel, wo er im Februar 1965 seine Dokoratsprüfung erfolgreich absolviert. Parallel schloss er seine Ausbildung als Referendar am Studienseminar Wiesbaden im März 1965 mit dem…

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Offene Sprechstunde für wissenschaftliche Buchpublikationen

Wer seine Forschung in einem Buch publizieren will, das sich an ein größeres Publikum richtet, oder eine Buchveröffentlichung plant, die im Zusammenhang mit einem Drittmittelprojekt entstehen soll, kann sich in der Abteilung 4, Transfer und Entrepreneurship in der wöchentlichen offenen Sprechstunde erstberaten lassen. Dies umfasst folgende Themenbereiche: VerlagsakquiseVerlags- und VertragsrechtUrheber- und BildrechtDruckkostenzuschuss Sie stehen mit Rat und Tat und Tipps und Tricks zur Seite. Ein Angebot, was sich wirklich lohnt. CF

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Nach vier Corona-Online-Semestern: zurück in die Normalität!

Es ist ein sonniger Tag, Mitte März. Zum ersten Mal seit langer Zeit steige ich aus der U35, gehe die Treppe hoch und überquere die Unibrücke. Unter meiner Maske zeichnet sich ein Lächeln ab, denn ein vertrauter Klang dringt an mein Ohr, als ich über die alten klappernden Platten vor der Bibliothek laufe. Ach, irgendwie habe ich diesen Klang vermisst. Der Campus ist heute gut besucht; in der Bibliothek herrscht reges Treiben, auf der Wiese vor dem Q-West genießen zahlreiche Menschen die schöne Frühlingssonne und die Menschenmenge vor dem Q-West und der Grillbude zeigen ein ähnliches Bild. Als ich meine Lern-Verabredung vor dem GB-Gebäude erspähe, erreicht mein Lächeln seinen Höhepunkt, ach, es ist schön, wieder auf dem Campus zu sein. Ich hatte Glück im Unglück. Meine ersten drei Semester waren vor Corona und somit komplette Präsenzsemester. Dann, im Frühjahr 2020 der erste Lockdown, worauf vier Online- Semester folgten. Viele der…

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„Rückkehr auf den Campus“: Grußwort von Dekan und Studiendekan der Fakultät für Philologie zum Start ins Sommersemester 2022

„Liebe Studierende, liebe Lehrende der Fakultät für Philologie, das Sommersemester beginnt und es wird erneut ein Semester, wie wir es noch nicht hatten. Dies trifft ganz konkret auf die Erstsemester zu, aber auch auf diejenigen, die seit dem SoSe 2020 bei uns studieren und den Campus bislang noch nicht über ein ganzes Semester bei Sonne und bester Lehrlaune erleben konnten. Das kommende Semester steht, wie in den entsprechenden Ankündigungen der Prorektorin und soeben des Rektors angekündigt, unter dem Zeichen der Rückkehr zur Präsenz. Wir an der Fakultät für Philologie unterstützen das in vollem Umfang, betonen aber mit unserem Motto der Rückkehr auf den Campus, dass die Lehre nicht nur zu den allergrößten Teilen auf dem Campus stattfindet, sondern auch, dass wir viele Elemente der digitalen Lehre im Sinne des Blended Learning, also der Verbindung von Präsenzlehre und digitalen Lehrmethoden, die wir in den letzten Semestern erprobt haben, weiterhin integrieren möchten.…

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Dr. Annette Mönnich geht in den Ruhestand

Am 31. März 2022 ist Dr. Annette Mönnich in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten. Sie war seit Mitte der 1990er Jahre am Institut in den Bereichen Sprechziehung, Fachdidaktik und Germanistische Linguistik tätig. Ihre oft praxisorientierten, stets theoretisch bestens fundierten und mit viel Freude und Engagement durchgeführten Lehrveranstaltungen waren bei den Studierenden äußerst beliebt, da darin Themen behandelt wurden, die in den angestrebten Berufsfeldern, vor allem auch im Lehramt, von großer Bedeutung waren. Im kleinen Rahmen wurde Frau Dr. Mönnich von der Geschäftsführung verabschiedet; eine offizielle Verabschiedung in größerem Rahmen soll im Juni erfolgen. Wir wünschen Frau Dr. Mönnich für den nun beginnenden Lebensabschnitt alles Gute, viel Freude und Vergnügen für alle anstehenden Aktivitäten und Reisen und vor allem viel Gesundheit. Gleichzeitig bedanken wir uns sehr herzlich für ihren langjährigen Einsatz und die Leidenschaft, mit der sie unsere Studierenden ausgebildet, die Kolleg:innen beraten und vertreten und das Institut vorangebracht hat. Prof. Dr.…

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